{"id":42,"date":"2016-11-30T23:35:33","date_gmt":"2016-11-30T22:35:33","guid":{"rendered":"http:\/\/atelier-coworking.de\/?page_id=42"},"modified":"2024-03-04T13:24:30","modified_gmt":"2024-03-04T12:24:30","slug":"coworker","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/archiv-croissant.de\/?page_id=42","title":{"rendered":"Biografien"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>August Croissant<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>1870-1941, Maler, Zeichner, Grafiker<\/p>\n\n\n\n<p>Vater von Eugen Croissant<\/p>\n\n\n\n<p>Biografie<\/p>\n\n\n\n<p>August Croissant, Vater von Eugen Croissant, wurde am 6. Februar 1870 in Edenkoben in der Pfalz geboren.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Nach einer T\u00fcncherlehre im v\u00e4terlichen Betrieb studierte er von 1885 bis 1887 an der Kreisbaugewerbeschule Kaiserslautern bei Janez Subic und malte seine ersten Stillleben. 1888 lernte er an der Kunstgewerbeschule N\u00fcrnberg bei Friedrich Wilhelm Wanderer das Ornamentzeichnen und bei Heim und Pillon die Dekorationsmalerei sowie bei Carl Fleischmann Figur- und Aktzeichnen. Von 1902 bis 1905 besuchte Croissant semesterweise die Malschulen Debschitz und Leonard in M\u00fcnchen. Er schloss Freundschaft mit Franz von Stuck und lernte Franz von Lenbach kennen. 1891 \u00fcbernahm er mit den Br\u00fcdern Wilhelm und Philipp Croissant ein Dekorationsgesch\u00e4ft in Landau in der Pfalz. Von November 1894 bis M\u00e4rz 1895 reiste er \u00fcber die Schweiz und Italien nach Pal\u00e4stina und \u00c4gypten. 1904 wurde er f\u00fcr ein M\u00e4dchenzimmer mit der Goldmedaille der Gewerbeausstellung Kaiserslautern ausgezeichnet. Den Ruf an die K\u00fcnstlerkolonie Mathildenh\u00f6he in Darmstadt lehnte er ab. 1907 wurde er Mitglied des Deutschen Werkbundes. 1927 reiste er nach Venedig und 1935 machte er eine Italienrundreise durch Florenz, Rom, Ischia und Capri.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>August Croissant starb am 14. Januar 1941 in Landau in der Pfalz.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>__________________________________________________________________________________________<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Eugen Croissant<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>1898-1976, Maler, Zeichner, Karikaturist, Illustrator<\/p>\n\n\n\n<p>Sohn von August Croissant<\/p>\n\n\n\n<p>Biografie<\/p>\n\n\n\n<p>Eugen Croissant wurde am 18. Oktober 1898 in Landau in der Pfalz geboren.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Er studierte von 1918 bis 1920 Architektur an der Technischen Hochschule, zwischen 1920 und 1922 an der Kunstgewerbeschule M\u00fcnchen bei Willi Geiger und Julius Dietz und 1923\/24 an der Akademie der Bildenden K\u00fcnste M\u00fcnchen bei Carl Caspar.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Er arbeitete als Karikaturist in M\u00fcnchen f\u00fcr verschiedene satirische Zeitschriften, unter anderem f\u00fcr die Fliegenden Bl\u00e4tter oder den Simplicissimus.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Studienreisen f\u00fchrten ihn unter anderem nach Norddeutschland, Frankreich, Italien, \u00d6sterreich, Griechenland, T\u00fcrkei, Albanien, Korsika und Nordafrika.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>1930 wurde er Mitglied der M\u00fcnchner Neuen Sezession und des Deutschen K\u00fcnstlerbundes. 1943 zog er &#8211; nachdem seine Atelierwohnung zerst\u00f6rt war &#8211; nach Breitbrunn am Chiemsee um und lebte seit 1945 in Urfahrn am Chiemsee.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Eugen Croissant verstarb am 2. Februar 1976 in Breitbrunn am Chiemsee.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><meta charset=\"utf-8\">__________________________________________________________________________________________<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Hermann Croissant\u00a0<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>1897 \u2013 1963, Maler&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Neffe von August Croissant<\/p>\n\n\n\n<p>Biografie<\/p>\n\n\n\n<p>Hermann Croissant, Sohn von August Croissants Bruder Philipp Croissant, wurde am 17. Juli 1897 in Landau geboren.<\/p>\n\n\n\n<p>Mit 16 Jahren wurde er von 1912 bis 1913 Privatsch\u00fcler von Albert Haueisen in Karlsruhe.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Ab 1916 besuchte er die Meisterklasse von Becker-Gundahl an der Akademie der Bildenden K\u00fcnste in M\u00fcnchen.<\/p>\n\n\n\n<p>Auf Studienreisen von 1923 bis 1925 nach Dalmatien und Italien entstanden seine Fr\u00fchwerke. Zur\u00fcck in Deutschland, lebte Croissant von 1925 bis 1927 erst in Berlin und folgend in Landau.<\/p>\n\n\n\n<p>Sein Stil wurde ma\u00dfgeblich von Albert Haueisen, Paul C\u00e9zanne und Vincent van Gogh gepr\u00e4gt. Ziel seiner Malerei ist Harmonie und Sch\u00f6nheit, die er durch betonten und fl\u00e4chigen Farbauftrag schafft und als \u201edekorativer Expressionismus\u201c bezeichnet wird.<\/p>\n\n\n\n<p>Seine Werke umfassen Stillleben, Landschaften, Wandmalerei und Menschendarstellungen in Aquarellzeichnungen und \u00d6l-Gem\u00e4lde.<\/p>\n\n\n\n<p>Hermann Croissant starb am 23. M\u00e4rz 1963 in Landau. Sein Sohn Michael lebte als Bildhauer in M\u00fcnchen und starb 2002.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><meta charset=\"utf-8\">__________________________________________________________________________________________<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-style-default\"><p><span style=\"font-size: revert; color: initial; font-family: -apple-system, BlinkMacSystemFont, &quot;Segoe UI&quot;, Roboto, Oxygen-Sans, Ubuntu, Cantarell, &quot;Helvetica Neue&quot;, sans-serif;\"><\/span><\/p><cite>Quelle : Frau Christine Kohl-Langer, Leiterin des Stadtarchivs Landau<\/cite><\/blockquote>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p class=\"excerpt\">August Croissant 1870-1941, Maler, Zeichner, Grafiker Vater von Eugen Croissant Biografie August Croissant, Vater von Eugen Croissant, wurde am 6. 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